„Stadtwandel als Chance“? Ein Blick von außen…

StadtwandelAm 28. November 2013 veranstaltet das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie eine Fachtagung unter dem Titel „Stadtwandel als Chance – für Klima, Umwelt, Gesundheit und Lebensqualität“. Daniel Fuhrhop, ehemaliger Inhaber des Berliner Stadtwandel Verlages engagiert sich heute mit seinem Blog „Verbietet das Bauen“ für einen sinnvollen Stadtwandel in Zeiten des Klimawandels. Anlässlich seiner Teilnahme an der Tagung des Wuppertal Instituts veröffentlichte er einen kurzen Film über die Entwicklungen in Wuppertal.

Das Thema Wuppertaler City-Arkaden beschäftigt Daniel Fuhrhop übrigens schon länger: Bereits 1998 verfasste er seinen ersten Text zu diesem Thema, den Sie hier noch einmal lesen können:

Wuppertal: City-Arkaden zerstören die City

Vorbemerkung 2013:

Als 1998 in Wuppertal das Shopping-Center „City Arkaden“ von ECE eröffnete, schrieb ich den nachfolgenden Text. Im Nachhinein lässt sich sagen: meine damaligen Vorhersagen, wie sich der Schwerpunkt des Einzelhandels in der Elberfelder Innenstadt ändern würde, trafen grob gesagt leider zu, auch wenn es sich im Detail anders entwickelte. So hat der Handel in der Tat an denjenigen Randbereichen der Innenstadt gelitten, die dem Center entgegengesetzt liegen – in den Ladenlokalen um den im Text erwähnten “Sasse”-Spielwarenladen sind heutzutage keine Einzelhändler mehr, sondern Restaurants und Bars. Den Hertie gibt es ebenfalls nicht mehr, allerdings haben dort neue Händler aufgemacht.  Und der Bereich südwestlich des Walls beginnt genau dort, wo 2013 dann das ehemalige “Koch am Wall” leersteht. Hier also der Text von 1998.

Die City-Arkaden zerstören die City (1998)

Wuppertals Innenstadt rund um die Elberfelder Fußgängerzone ist nicht sehr schön, und der Ein-zelhandel dort funktioniert nicht sehr gut. Beides werde sich zukünftig bessern, meint Oberbürger-meister Kremendahl, denn die Stadt hat entschieden, dass das Shopping-Center-Unternehmen ECE die ‘City-Arkaden’ bauen darf, zwischen Alter Freiheit und Hofaue, direkt neben dem bestehenden Stadtzentrum. Das Zentrum werde von dem ECE-Center profitieren, heißt es, und angeblich sei die Entscheidung umso glücklicher, da zugleich dem amerikanischen Multi McArthur Glen verboten wurde, auf dem Eskesberg ein Factory-Outlet-Center zu bauen, und somit weitere Konkurrenz außerhalb der Stadtmitte verhindert wurde. Welch Irrglaube, in diesen Entscheidungen einen Gewinn für die Stadt zu sehen! Beelzebub wurde vom Eskesberg verjagt – aber gleichzeitig reitet der Teufel in Elberfelds Mitte ein, und wird sogar mit Fanfaren und Posaunen begrüßt, als vermeintlicher Retter der Innenstadt und des Handels. Nein, nicht verbessern werden die City-Arkaden die City, sondern zerstören – und das gleich in zweifacher Hinsicht.

ECE Wuppertal
Zum einen zerstört das ECE-Center die Wirtschaft des Stadtzentrums, den bisher dort bestehenden Handel. Dieser mag zwar auf den ersten Blick viel stärker gefährdet erscheinen durch Einkaufszentren außerhalb des Zentrums oder ‘auf der grünen Wiese’, und die dortigen Zentren sind in der Tat eine harte Konkurrenz. Aber bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, daß gerade die innerstädtischen Shopping-Center viel mehr zerstören können: Wenn erst einmal ein großes ECE-Center mitten in der Stadt sitzt, wie zum Beispiel das Allee-Center in Remscheid, dann werden viele Menschen bei ihrem Einkaufsbummel nur in dieses Center gehen, aber nicht in die Handelsstraßen rundherum. Ein Shopping-Center belebt also nicht die Innenstadt, wie die Center-Unternehmen es behaupten, sondern es saugt die Kundenströme aus der Umgebung ab.
Als Folge davon wird der bestehende Handel zerstört, und das wiederum zerstört letztlich auch die städtischen Qualitäten von Elberfelds Mitte; denn der Handel beeinflusst immer das ‘Städtische’. Dieses Städtische oder Urbane lässt sich viel schwerer beschreiben und definieren als die wirtschaftlichen Veränderungen, und doch wirkt die Zerstörungskraft der Shopping-Center auf beiden Ebenen: Wirtschaftlich gesehen jagt das Center dem beste-henden Handel Kunden ab. Zwar ist im Einzelfall schwer zu berechnen, wie sehr ein neues Center einer bereits bestehenden Handelsgegend schadet, oder gar einem bestimmten Händler. Aber insgesamt ist der Schaden eindeutig nachzuweisen, denn die gesamte Menge an Geld, die die Menschen in einer Stadt ausgeben, ist relativ konstant – ‘der Kuchen wird nicht größer’, wenn das Center sich das beste Stück herausschneidet. Und ECE wird sich mit den City-Arkaden ein verdammt großes Stück der örtlichen Kaufkraft einverleiben, das ist eine Lehre aus den bisherigen 55 Centern. ECE ist das größte deutsche Center-Unternehmen, und voraussichtlich übersteigen die Umsätze in seinen Centern in diesem Jahr erstmals die Umsätze von Karstadt, dem größten deutschen Warenhauskonzern.
Der wirtschaftliche Siegeszug aller Shopping-Center ist zugleich beeindruckend und beängstigend, genauso wie die Größe der einzelnen Center: 20.000 Quadratmeter Verkaufsfläche sollen die City-Arkaden aufweisen, damit lassen sich nach einer Daumenregel des Handels 20.000 Menschen komplett versorgen, etwa alle Einwohner von Wuppertals Stadtteil Vohwinkel. Die City-Arkaden verändern durch ihr Gewicht den Schwerpunkt der ge-samten Elberfelder Innenstadt nach Osten. Shopping-Center liegen häufig am Rande des bestehenden Zentrums, aber sie sind kein Teil davon, sondern wollen es ersetzen. So war es schon beim Shopping-Center Rathaus-Galerie im Norden der Stadtmitte, neben Kaufhof und Hertie, zwei weiteren Kundenmagneten. Insgesamt verlagern sich die Menschen- und Kundenströme in den nord-östlichen Bereich. Die Verlierer sitzen in der südwestlichen Fußgängerzone: die ohnehin schlecht funktionierenden Einkaufspassagen an der Wupper gegenüber der Sparkasse, sowie der gesamte Bereich westlich vom Wall, von der unattraktiven Kaufhalle bis zum ehemaligen Sasse-Haus. Hier werden die Läden noch schneller ihre Besitzer wechseln als bisher, und mehr und mehr Läden werden leerstehen. Im schlimmsten Fall wird auch einer der großen Anbieter Pleite machen: Vor einigen Jahren erwischte es Cramer & Meermann, das nächste und größte Opfer könnte Hertie werden. Und wenn das eintritt, wer soll dann deren großes Haus sinnvoll neu nutzen? Es wird die ganze Gegend lähmen, so wie jeder unattraktive oder gar leerstehende Laden die Gegend negativ beeinflusst.
Noch mag dieses Schreckensszenario unwahrscheinlich wirken, aber man kann nicht ständig neue Gegenden ‘entwickeln’, und zugleich darauf vertrauen, dass in der bestehenden Stadtmitte alles beim alten bleibt. Die bestehende Innenstadt Elberfelds ist nicht sonderlich attraktiv, und manches muss auf jeden Fall schöner und besser werden. Aber nun ausgerechnet von den City-Arkaden eine städtebauliche Verbesserung zu erhoffen, ist ein Irrglaube: Trotz allen architektonischen Schrecklichkeiten, die Elberfelds Fußgängerzone versammelt, besteht sie zumindest aus offenen Straßen; es ist ein klassisch europäisches Stadtzentrum, mit Stadtplätzen, wo sich an manchen Sommertagen die Menschen versammeln, unter freiem Himmel, offen für alle. Ein Shopping-Center wird diese städtischen Qualitäten nie erreichen. Zwar sind einige neue Center relativ städtisch, wie schon die Rathaus-Galerien, und wie es mehr noch die Clemens-Galerien in Solingen sein werden. Doch trotz des jeweiligen Vorzeige-Cafés, und egal wieviel Glas an die Fassade gesteckt wird und Durchlässigkeit vortäuschen soll, so beruht das Konzept eines Centers immer auf Abgeschlossenheit und Abschließbarkeit. Es ist eine umgrenzte künstliche Welt, die sich nur dort nach außen öffnet, wo die Menschenströme des benachbarten Stadtzentrums optimal abgesaugt werden können.
Die Folge dieses Saugmechanismus ist der wirtschaftliche Niedergang weiter Teile der Innenstadt, und damit einhergehend der städtische Verfall dieser Gegend. Es wurden schon stärkere und scheinbar stabilere Zentren von den Shopping-Centern erobert – in Berlins Osten wird mittlerweile jede vierte Mark in Centern ausgegeben, bald wird es jede dritte sein. Um wieviel zerstörerischer wird das ECE-Center in Wuppertal wirken, wo es auf ein labiles Umfeld trifft, auf eine jetzt schon zu großflächige Stadtmitte, die an vielen Ecken Probleme hat. Die City-Arkaden beleben nicht etwa die Innenstadt, wie es zynischerweise von den Center-Unternehmen behauptet wird – die City-Arkaden beleben nur sich selbst, aber sie zerstören die City. Doch solange die City-Arkaden noch nicht gebaut sind, solange sind sie noch zu verhindern.

Daniel Fuhrhop

Quelle: www.daniel-fuhrhop.de

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Ja zum Döppersberg Umbau

Wir möchten denjenigen, die wider besseren Wissens immer wieder Gegenteiliges behaupten, ein klares Statement entgegensetzen: Wir sind für den Döppersberg Umbau!
Was wir kritisieren, ist eine Kamikazepolitik mit unkalkulierbaren Folgen für Wuppertal.

Es sei klar gesagt: So genannte „Projektgegner“ sind in den allermeisten Fällen keine Projektgegner! Der Großteil aller bislang geäußerten Kritik richtet sich nicht etwa gegen eine Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes, sondern gegen eine Politik, die bislang offenkundig desaströs geplant hat und eine Kommunikation betreibt, die noch immer verschleiert und verschweigt, statt zu informieren. Politik und Verwaltung haben einen maßlosen Image-Schaden für das einstmals weithin akzeptierte Projekt angerichtet und sind nun offenbar willens, den bisher eingeschlagenen Weg in ein Chaos unkalkulierbarer Mehrkosten und einer Sperrung der B7 unbeirrbar fortzusetzen.

Welches Loch hätten Sie denn gern?

Die Wahl, vor der Wuppertal zu stehen scheint, ist die zwischen Pest und Cholera: Schreckensszenario 1 ist ein Baustopp, der ein unvollendetes Bauloch vor dem Bahnhof zur Folge haben könnte. Schreckensszenario 2 resultiert dagegen aus der nicht unbegründeten Annahme, dass auch die bislang prognostizierten 35 Millionen Mehrkosten bei weitem nicht ausreichen werden, um die Planungen zu realisieren. Wuppertal hat also zurzeit die Wahl zwischen einem langjährigen Bauloch auf der einen Seite und einem ebenso langjährigen 200 bis 300 Millionen Euro großen Haushaltsloch auf der anderen.
Kein gescheiter Mensch kann sich vor diesem Hintergrund auf die eine oder die andere Seite schlagen: Es braucht einen dritten Weg, um eine verantwortbare Lösung zu finden!

Neuorientierung statt Taktik

Im Sinne einer optimalen Strategie zur Zukunftsgestaltung Wuppertals – und zum Umbau des Döppersberg – ist der im Raum stehende Bürgerentscheid sicher keine gute Lösung. Es scheint momentan jedoch die einzige zu sein, um den Wahnsinn erst einmal zu bremsen und Zeit zu gewinnen. Die Sorgen von Bürgern und Kritikern ernst zu nehmen und im weiteren Vorgehen zu berücksichtigen, wäre somit die effektivste Strategie, einem möglichen Bürgerentscheid die Grundlage zu entziehen.
Aktuell konzentriert sich die Politik jedoch mehr auf Taktiererei zur Verhinderung eines erfolgreichen Bürgerbegehrens als auf eine Neuorientierung bei der eigentlichen Problemstellung: Von Einsicht und dem ernsthaften Willen, eine tragfähige Lösung zu entwickeln, ist zurzeit leider (noch) nichts zu erkennen.

Politik und Verwaltung in Wuppertal – bitte macht was anders!

Es ist wenig förderlich, sich hinter Schutzbehauptungen wie „Es gibt keine Alternativen!“ oder „Dann sind die Fördergelder weg!“ etc. zu verstecken. So wird es beispielsweise kaum im Interesse eines Fördergeldgebers liegen, auf eine konsequente Umsetzung aller Forderungen zu beharren, um die Stadt Wuppertal in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben. Erforderlich sind daher Gespräche, um Spielräume auszuloten und mit Kreativität und Intelligenz Alternativen zu finden. Da Kommunikation offenbar nicht die größte Stärke von Politik und Verwaltung zu sein scheint, braucht es möglicherweise einen Schlichter – eine neue glaubwürdige Instanz, die Vertrauen schafft – denn Glaubwürdigkeit und Vertrauen hat die politische Vertretung weitreichend verspielt.
Es muss eine Lösung gefunden werden, die sowohl eine Weiterführung des Döppersberg-Umbau zulässt, als auch dafür Sorge trägt, dass Wuppertal langfristig handlungsfähig bleibt.
Es ist nötig, endlich zur Besinnung zu kommen und den besagten dritten Weg zu suchen. Dass es nicht einfach wird, diesen Weg zu finden, steht außer Frage. Umso dringender ist es, endlich zu beginnen!

Oooops – auf einmal war das Geld weg…

P1030565… und so ist es uns genauso ergangen wie der Stadt Wuppertal. Obwohl wir wirklich viele, viele Fünfhunderter am Start hatten, mussten wir Bürger, die sie für eine Spende an die Stadt bei uns abholen wollten, auf bessere Zeiten vertrösten. Doch das Schöne ist: Bei uns geht’s etwas schneller – zumindest mit einer Zwischenlösung. Wir können  den Schein wenigstens noch hier zum Download zur Verfügung stellen und so kann man sich das Geld, das Wuppertal nicht mehr hat, wenigstens am Monitor anschauen.

Ebenfalls zum Download finden Sie hier auch unseren brandneuen Brief an Oberbürgermeister Peter Jung: Einfach ausdrucken, ausfüllen (Name, Adresse, Unterschrift) und abschicken!

Eine Spende an die Stadt Wuppertal? Soll das ein Witz sein?

Manche Besucher unseres Infostandes waren zunächst irritiert – und empört. Erst nach unserer Bestätigung, dass es sich hier tatsächlich um Ironie handele, kehrte bei allen das Lächeln auf die Gesichter zurück. Die Tatsache, dass tatsächlich 70.000 dieser Scheine benötigt werden, um die Mehrkosten am Döppersberg zu finanzieren, hatten sich viele noch gar nicht klargemacht. So war das wichtigste Ziel unseres Infostandes erreicht: Wir möchten ein Bewusstsein dafür schaffen, über wie viel Geld hier eigentlich geredet wird und dass es die Bürger Wuppertals (und nicht etwa Politik und Verwaltung) sind, die dieses Geld bezahlen werden.  „Da ist es doch wohl das mindeste, dass wir wenigstens ehrlich informiert werden,“ war die einhellige Meinung. Die Reaktionen einiger Besucher gingen jedoch noch weiter:
„Hamburger Elbphilharmonie, Berliner Flughafen, Stuttgart 21 und jetzt auch Wuppertal Döppersberg – das ist wie eine Neurose: Immer dasselbe, ohne das daraus mal gelernt wird!“
„Schönes Eingangstor von Wuppertal – prima, aber was ist mit dem Rest? Der darf doch nicht verkommen!“
„Den Döppesrberg hat man über Jahrzehnte systematisch verkommen lassen. Ich glaube, dass  auch mit einer Unterführung eine ansprechende Lösung denkbar wäre!“
„Ich weiß überhaupt nicht, was der Begriff Harnröhre soll. Das trifft vielleicht auf die Unterführung am Steinbecker Bahnhof zu. Am Döppersberg riecht es erst nach Bäcker, dann nach Döner und mitunter nach Blumenladen. Kein Problem!“
„So schwer das auch ist, wir brauchen eine Lösung, die alle mittragen. Vielleicht hilft ein Schlichter, der dazu beiträgt, dass man den Politikern wieder vertrauen kann.“

Download OB-Brief

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Und so berichtet die WZ: „Protest gegen Döppersberg-Umbau“

Jetzt gibt’s Geld: Unser Infostand am 9. November

Scannen0008Ja, Sie lesen richtig: Auf unserem Infostand am Samstag, den 9. November, verteilen wir 500-EUR-Scheine. Das ist die gute Nachricht. Aber Sie ahnen es: Dann gibt’s auch eine schlechte …
Tja, leider. Wir bitten Sie nämlich, das ganze Geld wieder direkt an die Stadt Wuppertal zu spenden, denn die hat’s wirklich nötig…

35 Millionen fallen nicht aus dem Himmel…
Die Zeche für Fehlplanungen am Döppersberg-Umbau zahlen weder Herr Jung, noch Herr Slawig, noch Herr Reese, noch Herr Müller, sondern wir Wuppertaler Bürger:
Sie als Gewerbetreibender!
Sie als Hundebesitzer!
Sie als Autofahrer, der in Wuppertal zukünftig einen Offroader braucht, weil für die Straßensanierung kein Geld mehr da ist.
Und Sie als Innenstadtbesucher, der den Platz am Kolk möglicherweise noch nicht mal mehr als Parkplatz benutzen darf, wenn er an einen privaten Investor verkauft wird…
Sicher ist: Spätestens durch die erforderlichen weiteren massiven Einsparungen wird jeder Wuppertaler Bürger von den bisherigen politischen Fehlern betroffen sein.
Und deshalb müssen wir Wuppertaler was anders machen…

Für den Erhalt einer lebendigen Elberfelder Innenstadt: Für eine zukunftsfähige Lösung!
Als Initiative, die sich für den Erhalt einer lebendigen und liebenswerten Elberfelder Innenstadt einsetzt, geht es uns nicht um „Pro“ oder „Contra“ Döppersberg. Denn sowohl ein Baustopp als auch eine blinde Fortsetzung der „Augen-zu-und-durch!“-Politik werden vermutlich ins Chaos führen und schwere Nachteile für Wuppertal bedeuten.
Aus diesem Grund fordern wir von politischen Entscheidern, endlich die Initiative zu ergreifen und mit Mut, Engagement, Kreativität und Intelligenz einen neuen verantwortbaren und zukunftsfähigen Lösungsweg zu finden!

Besuchen Sie uns und diskutieren Sie mit:
Samstag, den 9. November 2013
von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
am Von-der-Heydt-Platz
(im Eingang der leerstehenden (!) Sportarena gegenüber von C&A)