Bürgerbeteiligung Wuppertal 2025 – unser Vorschlag

Konzept_Wuppertal_2025

Unser Vorschlag zur
Bürgerbeteiligung Wuppertal 2025
Klick auf das Bild öffnet das PDF

+++ Siehe auch Nachtrag 8. September 2013 +++
„Wuppertal 2025 –
unser Vorschlag wurde nicht veröffentlicht“

Das Projekt „Bürgerbeteiligung Wuppertal 2025“ wird heiß diskutiert – die Verunsicherung können wir gut nachvollziehen: Eine Politik, die einerseits eine Erweiterung eines 08/15 Shopping-Centers befürwortet – also genau das anstrebt, was nun wirklich (fast!) jede kleinere, mittlere  und größere Stadt macht – und gleichzeitig mit dem Motto „Wuppertal macht was anders“ Punkte sammeln möchte, ist widersprüchlich und befindet sich an der Grenze der Glaubwürdigkeit.

Nichtsdestotrotz: Die Idee „Wuppertal macht was anders“ finden wir absolut gut und richtig. Denn die verträgt sich nun wirklich nicht mit der Erweiterung der City-Arkaden. Ob und welche politischen Entscheider das Motto tatsächlich ernst meinen, können wir nicht beurteilen – die weitere Entwicklung wird es zeigen. Denn wie heißt es so schön: „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“

Wir gehen im Moment noch ganz optimistisch davon aus, dass die Stadt offen für die Ideen der Bürger ist – und möchten deshalb einen konstruktiven Beitrag leisten!

Grundlage für unseren Vorschlag im Rahmen der Bürgerbeteiligung Wuppertal 2025 sind die Anregungen, die wir durch Professor Klaus Schäfer im Rahmen unserer Veranstaltung am 6. Juni 2013 erhalten haben: Eine zukunftsweisende Stadtplanung orientiert sich an einer neuen Philosophie der Stadtentwicklung, nach denen eine Stadt bürgerfreundlicher, liebenswerter – und attraktiver werden kann. Keine Utopie – sondern in einigen deutschen Städten bereits gelebte Realität.

Diesen Vortrag fanden wir so inspirierend, dass wir eine differenzierte Ideenskizze entwickelt haben, wie sich eine solche Philosophie beispielhaft auf eine Neugestaltung des Platzes am Kolk übertragen lässt.
Somit gibt es nun nicht nur gute Argumente gegen die Erweiterung der City-Arkaden, sondern auch einen konkreten Ansatz, wie eine realisierbare Alternative aussehen könnte – die vielleicht sogar die Deutsche Telekom (die das Postgebäude laut Wuppertaler Rundschau zurzeit nicht an ECE verkaufen möchte) spannend finden könnte …

PDF-Download Ideenskizze Platz-am-Kolk, Die Wuppertaler

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